Aktuelles

Räucherseminar mit Wintersonnwendfeier

21. 12. 21

welch ein magisches Datum

 

Am 21. Dezember, auch Thomastag genannt, ist Wintersonnwende. Es ist der kürzeste Tag des Jahres und Beginn der zwölf Raunächte. Die Natur und auch die Menschen ziehen sich zurück und halten inne. Gebet, Meditation, räuchern und orakeln, gemütliches Beisammensein und Geschichten erzählen erfüllen die ganz besondere Zeit zwischen den Jahren.

Die Zeit zwischen den Jahren, die Rau(ch)nächte, galten bei uns in der Familie als Quelle der Ruhe und Kraft, Zeit für sich und die Familie zu haben. Es wurde nur das Notwendigste erledigt, wie Stallarbeit und Nahrungszubereitung. In dieser heiligen Zeit durfte keine Wäsche gewaschen werden, alles wurde auf Sparflamme zurückgefahren. Allerdings sollte zuvor alles in Ordnung gebracht werden, damit das alte Jahr in Frieden gehen kann.

 

Beginn : 17 Uhr

Ende : ca. 22 Uhr

Kosten : pro Teilnehmer 99,99 €

  • incl Script,
  • Begrüßungsrunde mit speziellem Rauhnachtsgetränk
  • persönliche Räuchermischung,
  • Essen und Getränke während des Seminares
  • Seminarleitung mit der Räucherexperting Angelika sen.
  • großes Feuerritual im Freiem..........
  • der Eingang der Seminargebühr sichert einen Teilnehmerplatz
  • begrenzte Teilnehmerzahl

 

 

Unser Alois: Als Metzgermeister fit für die Zukunft!

November 2020

Erfolgreiche Weiterbildung in Corona-Zeiten:
Alois Chlodwig Prem aus Schliersee-Hennererhof bestand die Meisterprüfung

 

Auch unter den schwierigen Bedingungen sind besondere berufliche Erfolge möglich: Alois Prem (Foto) vom Hennererhof/ Schliersee hat kürzlich vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz seine Meisterprüfung bestanden.

 

Zuvor hatte der 23-jährige, der in der Metzgerei Killer in Wall seine Ausbildung zum Metzger machte, einen Vorbereitungskurs an der 1. Bayerischen Fleischerschule in Landshut besucht.

Wegen der Corona-Pandemie musste der elfwöchige Weiterbildungslehrgang unter strengen Sicherheitsvorkehrungen abgehalten werden – mit eigenem Hygiene- und Desinfektionskonzept, Einzelplätzen im Unterricht, „Social Distancing“ sogar in Prüfungen und Kontaktbeschränkungen in der Freizeit. Dabei befand sich der frisch gebackene Metzgermeister Alois Prem in bester Gesellschaft:

 

Insgesamt 20 Berufskollegen und zwei -kolleginnen aus Deutschland und drei Fleischhauer aus Österreich nahmen erfolgreich teil und erhielten im modernen Lehrgebäude der 1928 gegründeten Fleischerschule ihren Großen Befähigungsnachweis und das spezielle Schuldiplom.

 

Auch wenn coronabedingt statt der traditionellen Abschlussfeier nur eine interne Verabschiedung stattfand – Schul-Geschäftsführerin Barbara Zinkl gratulierte den Jungmeistern nach über 500 Unterrichtseinheiten und Prüfungsstress zu ihrer Leistung. Kurz vor Weihnachten hätten sie sich damit selbst das schönste Geschenk gemacht. Zahllose Stunden Büffeln hätten sich gelohnt, und mit dem Meisterbrief stünden ihnen viele Führungspositionen im In- und Ausland offen. Denn der umfangreiche Lehrplan reichte von Zerlegen und Wurstproduktion im Praxisteil über Lebensmittelhygiene und Buchführung bis zu Steuerrecht und Arbeitspädagogik in der Fachtheorie.

Angesichts eines Lehrbetriebs mit Infektionsschutz und Mindestabstand war dieser Meisterkurs ein ganz besonderer für die Dozenten und alle Teilnehmer. Zinkl dankte für deren Disziplin und rief sie auf, sich in der Branche zu engagieren und selbst Fachkräfte für die Zukunft der Betriebe auszubilden.

 

Nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse und Fotoshooting erfolgte auch die offizielle Freisprechung – coronagemäß per Video: Der eigentlich als Festredner für die Meisterfeier vorgesehene HWK-Vizepräsident Christian Läpple richtete in einer Botschaft das Wort an die jungen Kollegen.

Er gratulierte zur bestandenen Meisterprüfung und bescheinigte ihnen, tagtäglich in verantwortungsvollem und professionellem Umgang mit dem wertvollen Lebensmittel Fleisch echte Köstlichkeiten herzustellen. Zwischen den Kunden und ihnen bestehe ein besonderes Vertrauensverhältnis, das für viele Verbraucher heute wichtiger denn je sei.

 

Läpple: „Sie haben sich weitergebildet, Qualifikationen dazugewonnen und neues Wissen erworben, um allen künftigen Herausforderungen erfolgreich trotzen zu können. Darauf dürfen sie stolz sein!“ Er wünschte den 25 Absolventen alles Gute, sprach sie frei vom Gesellenstand und verlieh ihnen feierlich „Meisterehre, Meisterstand und Meistertitel“.

Neben dem Meisterbrief erhielt jeder ein silbernes „Meister-M“ fürs Revers – nach 35 Jahren Meistertätigkeit kann die goldene Version folgen.

Text/Foto: Fleischerschule Landshut


Brotback - Seminar

Termine 2022

 

  • 23.06.
  • 14.07.
  • 18.08.
  • 15.09.

Heilkräuter - Seminar

Termine 2022:

 

  • 09.06.
  • 07.07.
  • 11.08.
  • 08.09.


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Die BAYERN 3 Lokal-Helden

 

Hier könnt ihr sehen, wer euch mit Regionalen Produkten und Essen versorgt.....

Der Hennererhof ist auch dabei !

 

https://www.lokalhelden.bayern/karte


Interessantes und Neues rund um den Hennererhof:


Wir freuen uns über den schönen Artikel in der FAZ:

entnommen aus Frankfurter Allgemeine - Bild: Schöning GmbH & Co. KG, Dr. J. Bodenbender, freepik
entnommen aus Frankfurter Allgemeine - Bild: Schöning GmbH & Co. KG, Dr. J. Bodenbender, freepik

Verleihung des Bayerischen Wirte- und Unternehmerbriefs !

 

 

DEHOGA Bayern- Präsidentin Angela Inselkammer und Bayerns Wirtschafts- und Tourismusstaatssekretär Roland Weigert überreichten Prem Angelika vom Hennererhof den

 

Bayerischen Wirte- und Unternehmerbrief

 

Wir freuen uns sehr!


Wirtin mit Herz - Schon wieder eine neue Auszeichnung!

25 neue Sterne am "Gastronomie-Himmel" - und wir sind dabei!

 

"Bayerischer Wirtebrief" für Bauernhofgastronomen 
als Krönung der Fortbildung.

 

25 Bäuerinnen und Landwirte haben das 19-tägige Seminar zum Bayerischen Wirte- und Unternehmerbrief mit Erfolg absolviert. 

Der Wirtebrief als feste Fortbildung der DEHOGA Bayern beinhaltet u. a. Themen wie gastgewerbliche Betriebswirtschaft, Prozessmanagement und  Onlinemarketing.

 

Der Wirtebrief ist ein Qualitätsmerkmal für hohe Qualität und bayerische Gastlichkeit - Kriterien, die der Gast auf bayerischen Höfen sehen, erleben und spüren kann.